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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 02 Apr 2012 15:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Notfalllineal hilft dem Roten Kreuz bei Einsätzen mit Kindern</title>
			<link>http://kv-trier-saarburg.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/januar/11/meldung/31-notfalllineal-hilft-dem-roten-kreuz-bei-einsaetzen-mir-kindern.html</link>
			<description>Schnelle und sichere Hilfe bei Dosierung von Medikamenten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der DRK Kreisverband Trier-Saarburg e.V. setzt ab sofort bei Einsätzen mit Kindern das Pädiatrische Notfalllineal ein. Er hat seine 8 Rettungswagen und 3 Notarzteinsatzfahrzeuge damit ausgestattet. Kindernotfälle sind glücklicherweise eher selten. Lediglich bei ca. 2 Prozent der Einsätze sind Kinder bis 10 Jahre betroffen, im Jahr 2010 waren dies rund 500 Einsätze. Entsprechend gering ist die Erfahrung, die Notärzte und Rettungsassistenten für einen solchen Einsatz mitbringen. Kommt es doch dazu, hilft das Notfalllineal den Rettungskräften bei der kindgerechten Dosierung von Medikamten. Rettungskräfte dürfen bestimmte Medikamente Kindern nur in sehr geringen Mengen verabreichen. Mit dem Notfalllineal erkennen sie die richtige Dosierung. Die Rettungskräfte ziehen das Lineal gerade und vollständig aus und legen es an der Ferse des ausgestreckt liegenden Kindes an. Dies ermöglicht zunächst eine längenbezogene Gewichtsschätzung, wenn das tatsächliche Gewicht nicht bekannt ist. Danach lesen sie anhand des Gewichts die entsprechende Dosierungsempfehlung ab. Das Notfalllineal kommt bei Kindern ab dem Säuglingsalter bis zum Alter von zehn Jahren und einem Gewicht bis zu 30 Kilogramm zum Einsatz. Das Notfalllineal gehört zum Standard in rund 300 Einsatzfahrzeugen in Rheinland-Pfalz. Die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) hat mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Notärzte das Notfalllineal entwickelt und finanziert. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rheinland-pfälzisches Rotes Kreuz erhält bundesweites Siegel „Deutschlands Kun­denchampions“</title>
			<link>http://kv-trier-saarburg.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/juli/29/meldung/28-rheinland-pfaelzisches-rotes-kreuz-erhaelt-bundesweites-siegel-deutschlands-kundenchampions.html</link>
			<description>Bundesweiter Spitzenreiter bei der Kundenzufriedenheit bei den großen Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz ist bundesweit Spitzenreiter bei der Kundenzufriedenheit bei den großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter). Im Rahmen der bundesweiten repräsentativen Umfrage „Deutschlands Kundenchampions“ erhielt das rheinland-pfälzische Rote Kreuz nun das „Siegel“ für bestes Kundenbeziehungsmanagement. „Diesen Erfolg haben wir vor allem den rund 2.000 Mitarbeitern zu verdanken, die sich mit Herzblut für ihre Kunden im „Sozialen Service“ engagieren“, informiert DRK-Landesgeschäftsführer Norbert Albrecht. &nbsp; Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz hatte im November rund 300 Kunden des „Sozialen Service“ von dem Mainzer Marktforschungsinstitut forum! befragen lassen. Mittlerweile vertrauen rund 28.000 Kunden landesweit auf den „Sozialen Service“ mit HausNotruf, MenüService oder PflegeService. &nbsp; &quot;Deutschlands Kundenchampions&quot; ist der einzige bundesweite Wettbewerb für Unternehmen, die ihre Kunden begeistern und ihr hervorragendes Kundenbeziehungsmanagement branchenübergreifend und neutral überprüfen lassen wollen. Ziel ist es, Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zu gewinnen, um die Leistungsfähigkeit deutscher Unternehmen zu verbessern. Die Initiatoren, forum! Marktforschung aus Mainz und die Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V. (DGQ) aus Frankfurt, würdigen mit dem Wettbewerb den Kunden und beste Beziehungen zu ihm als Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg. Unterstützt wird der Wettbewerb durch zahlreiche Partnerunternehmen, u. a. durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) sowie von Management Circle. Mainz 11.05.2011]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Rettungswagen für die Rot-Kreuz Rettungswache Schweich</title>
			<link>http://kv-trier-saarburg.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/november/22/meldung/19-neuer-rettungswagen-fuer-die-rot-kreuz-rettungswache-schweich.html</link>
			<description>Ein neuer, moderner Rettungswagen (RTW) wurde durch den Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein neuer, moderner Rettungswagen (RTW) wurde durch den Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg, Herrn Verbandsbürgermeister Wolfgang Reiland, in Schweich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der dortigen Rot-Kreuz Rettungswache übergeben. Das Rote Kreuz hatte dazu Gäste aus Politik und Verwaltung, der Kirchengemeinde, der Ärzteschaft, der befreundeten Hilfsorganisationen, die Presse und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen.
Das neue Fahrzeug ist ein Mercedes Sprinter mit langem Radstand und Kofferaufbau. Er kostete ca. 100.000 € und ist nach der modernsten, für Rettungswagen vorgesehenen DIN, ausgestattet. Zudem entspricht er den Vorgaben des DRK Landesverbandes für den sogenannten `Rheinland-Pfalz-RTW´. Innenausbau und Einbau der medizinischen Geräte erfolgte durch die darauf spezialisierte Fa. System-Strobel in Aalen. 
Das Einzugsgebiet der Rettungswache Schweich ist identisch mit der VG Schweich. Die Rettungsleitstelle setzt die Fahrzeuge der Rettungswache bei Bedarf aber auch in angrenzenden Gemeinden und für Verlegungen ein. Der Rettungswagen wird rund um die Uhr einsatzbereit gehalten.
In der Rund-um-die Uhr besetzten Rettungswache leisten zurzeit. 10 hauptberufliche Rettungsassistenten, 1 Zivildienstleistender (ZDL) und 1 Mitarbeiter im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) als Rettungssanitäter ihren Dienst. Unterstützt wird diese Arbeit von vielen qualifiziert ausgebildeten ehren- und nebenamtlichen Helfern und Helferinnen des Roten Kreuzes. Rettungswachenleiter ist Herr Helmut Irmisch.
In 2009 wurden durch das Team der Rettungswache Schweich bei 5.228 Einsätzen 197.289 KM zurückgelegt. 906 Einsätze&nbsp; waren Not- oder Unfälle und bei 574 Einsätzen&nbsp; war die Begleitung durch einen Notarzt erforderlich.&nbsp; Insgesamt wurden 2009 in den 6 Rettungswachen mit 18 Rettungsmitteln bei 28.195 Einsätzen 996.000 KM zurück gelegt.
Die Segnung der Fahrzeuge wurde durch die Geistlichen beider Konfessionen vorgenommen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das ist er – unser neuer Transporter</title>
			<link>http://kv-trier-saarburg.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/november/09/meldung/18-das-ist-er-unser-neuer-transporter.html</link>
			<description>Vielleicht haben auch Sie ihn schon gesehen?
Mit diesem Transporter leeren wir nun jeden Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich war es möglich unser schon in die Jahre gekommenes Fahrzeug zu ersetzen.
Wir danken allen <link uploads/media/sponsoren.html _blank - "Opens external link in new window">Sponsoren</link>&nbsp;für ihre wirklich großartige Unterstützung!
Um unseren satzungsgemäßen Aufgaben als gemeinnütziger Verband nachkommen zu können, sind wir nicht nur auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen, sondern bemüht, darüber hinaus immer wieder aus eigener Kraft Mittel für unsere vielfältigen Aufgaben zu beschaffen.
Das regelmäßige Absammeln der DRK Altkleidercontainer ist eine solche Möglichkeit. Die von uns erwirtschafteten Werte verbleiben im Kreis Trier-Saarburg und kommen der hier ansässigen Bevölkerung zugute. Unsere Stärke liegt in den Leistungen, die wir Jahr für Jahr auch mit unseren freiwilligen Helfern zum Wohl der hiesigen Bevölkerung erbringen. 
Hierbei erfüllen wir die äußerst strengen Kriterien der europäischen Abfallverbringungsverordnung vom 12. Juli 2007 (VVA, EG-Nr. 1013/2006), die die gesamte Lieferkette betrifft. So ist gesichert, dass die Rohware gesetzeskonform verarbeitet wird. Aus Altkleidern werden Dämmstoffe, Autopolster, Wolldecken, Fliesstoffe usw., das kommt unserer Umwelt zugute und verringert die Müllberge. Wir achten darauf, dass unser Vertragspartner die von uns geforderten Kriterien bei der Weiterverarbeitung der gesammelten Textilien erfüllt: Verarbeitung in Deutschland, umweltverträgliche Entsorgung nicht tragfähiger Textilien und Augenmerk darauf, keine Arbeitsplätze in Drittweltländern zu gefährden. Wir haben uns wirklich bemüht, alles richtig zu machen und den Anforderungen der Zeit zu entsprechen. &nbsp;
Jeder Bürger, der Kleidung spendet, hilft uns, bei der Mittelbeschaffung zur Unterhaltung der Kleiderkammern, bei Jugendarbeit, Katastrophenschutz, Beratungen Mutter-Kind-Kuren oder dem Suchdienst &nbsp;und sichert unsere vielfältige soziale und karitative Arbeit.
Jedoch könnten wir ohne gute Fahrzeuge die vielen Standorte der <link 1247 - - "Opens internal link in current window">Altkleidercontainer</link> nicht anfahren. Daher noch einmal unser ganz spezieller Dank an die <link uploads/media/sponsoren.html _blank - "Opens external link in new window">Firmen</link>&nbsp;der Region, die die kostenlose Zurverfügungstellung des Fahrzeugs über Werbemaßnahmen möglich gemacht haben. Durch Ihre großzügige Beteiligung an dieser Aktion zeigen Sie Ihre Wertschätzung für unsere Arbeit. Dies ist uns ein Ansporn für die Zukunft.
Es ist einfach großartig, dass in der heutigen Zeit, trotz wirtschaftlicher Sparmaßnahmen, solches Engagement noch möglich ist.
Ein ganz besonderer Dank gilt all unseren Helfern und Helferinnen im Altkleiderwesen und den Kleiderkammern, ohne deren tägliche Anstrengungen die Kleiderberge wohl unüberwindlich würden. Unser herzlicher Dank gilt ganz besonders auch diesem Engagement.
Haben Sie Fragen? Vormittags unter 06501 / 9292-21, Ansprechpartnerin ist Frau Elisabeth Berg.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 07:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rettungsdienst mit Qualität</title>
			<link>http://kv-trier-saarburg.drk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/oktober/05/meldung/16-rettungsdienst-mit-qualitaet.html</link>
			<description>Deutsches Rotes Kreuz leistet zertifizierte Hilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes in Rheinland-Pfalz ist nach einem 18-monatigen Qualifizierungsprozess vom TÜV Süd nach der ISO-Norm 9001:2008 zertifiziert worden.&nbsp;Am 13.09.2010 wurden die Zertifizierungsurkunden&nbsp;beim DRK-Landesverband in Mainz vom&nbsp;TÜV Süd&nbsp;an&nbsp;die beteiligten Rotkreuz-Organisationen überreicht. Auch der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Trier-Saarburg hat dabei die geforderten Nachweise erbracht und die Voraussetzungen zur Erteilung der Qualitätsnorm erfüllt. Der stv. Kreisgeschäftsführer Manfred Jochem, der&nbsp;Leiter Rettungsdienst Bernhard Stocky und der Qualitätsmanagement-Beauftragte Frank Geller&nbsp;nahmen&nbsp;in Anwesenheit weiterer Mitarbeiter und des DRK Landesgeschäftsführers Albrecht die Urkunde entgegen.

Das Rote Kreuz hat den notwendigen Qualifizierungsprozess im November 2008 begonnen und das Projekt im Juli diesen Jahres abgeschlossen.&nbsp;Nun gelten für alle Rettungswachen einheitliche Verfahrensanweisungen, nachdem Abläufe kritisch hinterfragt und anschließend optimiert wurden. Die Mitarbeiter waren von Beginn in den Prozess mit einbezogen, denn ihr Wissen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, der zur Optimierung der Leistung beiträgt. Dazu wurde u.a. ein betriebliches Vorschlagswesen eingeführt. Parallel zum Qualitätsmanagement wird vom DRK-Landesverband zusammen mit den Rettungsdienst betreibenden Organisationen eine elektronische Plattform zur Abbildung aller QM-relevanten Prozesse entwickelt. Zweck dieser Plattform ist eine Vereinfachung der Prozesse. Durch eine elektronische Abwicklung der betriebsrelevanten Vorgänge werden diese leichter mess- und überwachbarer. Fehler und Abweichungen können damit schneller erkannt und behoben werden. <br />DRK Landesgeschäftsführer Albrecht ist sich sicher, dass der Qualifizierungsprozess mit dazu beiträgt, den Rettungsdienst des Roten Kreuzes noch effektiver zu machen. „Das wird auch bei unseren Patienten ankommen, sie können sich auf das Rote Kreuz verlassen“. Von einem wirksamen QM-System profitieren alle Seiten. Das Rettungsdienstpersonal wird in der Verantwortung gestärkt und die Patienten werden infolgedessen besser betreut. Notärzte arbeiten mit einem&nbsp;kompetenten Team zusammen. „Qualitätsmanagement wird im Gesundheitswesen zum selbstverständlichen Führungsinstrument“, so der TÜV SÜD. Das haben die Verantwortlichen beim Deutschen Roten Kreuz frühzeitig erkannt. <br />Das DRK wird seinen Weg konsequent weitergehen und das bestehende Systeme laufend weiterentwickeln. <br />Im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Trier-Saarburg werden 6 Krankenwagen,&nbsp; 7 Rettungswagen, 1 Intensivtransportwagen und 3 Notarzteinsatzfahrzeuge vorgehalten. Die 16 Fahrzeuge fuhren im vergangenen Jahr mehr als 26.000 Einsätze. Dabei legten Sie fast 1 Million Kilometer zurück. Das entspricht ca. 25 Erdumrundungen. In den 6 Rettungswachen mit 24-stündiger Einsatzbereitschaft in Hermeskeil, Konz, Schweich, Saarburg, Ehrang und Zerf sind jährlich 171.000 sogenannte Vorhaltestunden zu erbringen. Diese leisten 61 hauptamtliche Mitarbeiter, die von ca. 80 ehrenamtlichen Helfern mit 9.000&nbsp;und&nbsp;110 Aushilfskräften mit über 25.000 Stunden unterstützt werden. Dazu kommen Zivildienstleistende und FSJler mit bisher durchschnittlich 15.000 Stunden. Zudem stellt der DRK Kreisverband 4 Mitarbeiter in die Rettungsleitstelle Trier ab.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:17:00 +0200</pubDate>
			
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